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Photovoltaik Reinigung Schulung bei der AEET

Egal ob Brancheneinsteiger oder Profi, das Schulungsangebot der AEET ist für jedermann eine qualitativ hochwertige Informationsquelle.
Sichern Sie sich einen der begehrten Plätze für unsere bald stattfindenden Schulungen zum Thema: " Solarreinigung - Erobern Sie ein neues Geschäftsfeld der Photovoltaik "

 

Termine:
14. und 17. Juni 2013
Inhalte:
Technologie
Wirtschaftlichkeit
Anwendungen
Anmeldung:

Anmeldungen sind zwingend erforderlich. Für Reservierungen oder weiteren Informationen wenden Sie sich bitte direkt an uns:

 

+49 (0) 5382-955979 - 0 / info@aeet-energy.com

 

Bei Verwendung von unbehandeltem Stadtwasser können die darin gelösten Mineralien und Salze zu Rückständen führen, an denen sich eine schnellere Schmutzablagerung bildet. Dadurch kann ein zusätzlicher Ertragsverlust, trotz Reinigung der Anlage, eintreten. PUROCLEAN filtert aus dem Reinigungswasser Kalk und aggressive Wasserinhaltsstoffe wie Sulfate, Nitrate und
Chloride. Das Gerät arbeitet auf Basis eines Mischbett-Ionenaustauschers und liefert demineralisiertes Wasser in konstanter Qualität. Diese Methode gibt keine chemischen Zusätze an das Wasser ab. Demineralisiertes Wasser verfügt zudem über eine höhere Reinigungskraft . Somit erzielen Sie ein schnelles, rückstandsfreies Reinigungsergebnis auf allen Photovoltaik-Modulen.

 


Der Füllapparat ist mit einem präzisen, batteriebetriebenen Messcomputer für die Überwachung der Reinwasserqualität von
in Qualität und Menge ausgerüstet. Das Gerät hat eine hohe Schüttleistung von 1.500 Liter pro Stunde, arbeitet ohne Fremdstromanschluss und ist somit für den stromautarken, professionellen Einsatz entwickelt. Ist die Kapazität des Ionentauscherharzes
erschöpft , so kann dieses bequem vor Ort ausgewechselt und mit dem Hausmüll entsorgt werden.

 

 

Förderung für Solarstromspeicher

Ab dem 1. Mai 2013 können Betreiber von Photovoltaik-Anlage die neue Förderung für solare Speichersysteme beantragen. Die Bundesregierung hat damit auf die veränderten Bedingungen bei der Solarstromerzeugung reagiert. Seit die Einspeisevergütung für Strom aus Photovoltaik-Anlagen unter den durchschnittlichen Stromtarif pro Kilowattstunde gesunken ist, wird die Eigennutzung des erzeugten Solarstroms für die Betreiber immer interessanter. In den letzten beiden Jahren sind solare Speichersysteme auf den Markt gekommen, die bis zu 90 % des Ertrages einer Anlage am Ort selbst zur Verfügung halten. Damit wird auch ein Beitrag zur Entlastung der Stromnetze geleistet.

 

Wie kann die Förderung erlangt werden?

 

Betreiber, deren geplante Photovoltaik-Anlage 30 kWp nicht überschreitet, können den Antrag auf Förderung bei ihrer Hausbank stellen. Diese ruft den für die Finanzierung der neuen Anlage benötigten Kredit bei der KfW-Bankengruppe ab. 30 % der Nettoinvestitionssumme werden durch das Bundesumweltministerium per Tilgungszuschuss gezahlt. Das bedeutet einige Tausend Euro Unterstützung. PVA-Betreiber sollen so ermutigt werden, in die noch relativ teure, weil neue, Technologie zu investieren. Dazu kommt der bekannt niedrige KfW-Zinssatz, der zudem noch über Laufzeiten bis zu 20 Jahren und bis zu drei Jahren tilgungsfreier Rückzahlung angewendet werden kann. Die Förderung kann auch rückwirkend auf Anlagen, die nach dem 31.12.2012 in Betrieb gegangen sind, beantragt werden.   

 

Wie sehen die Förderbedingungen aus?     

   

Antragsberechtigt sind natürliche Personen und gemeinnützige Einrichtungen sowie Unternehmen, an denen Kommunen oder karitative Organisationen beteiligt sind.
Nach der Förderzusage muss der Solarstromspeicher binnen 18 Monaten installiert werden. Eine grundlegende Voraussetzung ist, dass die entsprechende PVA Strom in das öffentliche Netz einspeist. Inselanlagen werden nicht gefördert. Mit der Anschaffung des Solarstromspeichers geht eine Begrenzung der Einspeisung auf 60 % der Anlagenleistung einher. Entsprechend muss der Wechselrichter der PVA eine zertifizierte Schnittstelle für Fernparametierung und –steuerung aufweisen. Das ist bei modernen Wechselrichtern der Fall, ebenso, wie die geforderte  Zeitwertersatzgarantie von 7 Jahren von den Herstellern gegeben wird. Mit den technischen Förderkriterien soll sicher gestellt werden, dass die künftige Steuerung des Stromnetzes nicht mehr durch Spitzenbelastungen aus der solaren Stromerzeugung beeinträchtigt wird. 

Strompreiserhöhung 2013 auf Rekordniveau!

Für 2013 haben die großen Energieversorger Preiserhöhungen von 12 % angekündigt. So stark verteuerten sich die Stromkosten bisher noch nie innerhalb eines Jahres. Für die Begründung gibt es unterschiedliche Aussagen.

 

Als am 15. Oktober 2012 die Betreiber der deutschen Stromübertragungsnetze die neue EEG-Umlage bekanntgaben, war sofort klar, dass die Strompreise wieder kräftig steigen würden. Auf 5,3 Cent pro Kilowattstunde steigt der Anteil im Strompreis an, mit dem die deutschen Verbraucher die Entwicklung der erneuerbaren Energien bezahlen. Das sind gut 50 % mehr als im Jahr davor. Was gut für die Energiewende ist, muss andererseits auch bezahlbar bleiben. So äußerte sich jedenfalls Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU). Sein Appell an die großen Versorger, den Anstieg der EEG-Umlage nicht völlig an die Stromkunden durchzureichen, verhallte indes ungehört. Die Preiserhöhung der Energiewirtschaft betreffen 2013 ca. drei Viertel der deutschen Haushalte.

 

Ist die EEG-Umlage schuld?

 

Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) machte bereits bei der Bekanntgabe der neuen EEG-Umlage die erneuerbaren Energien als Preistreiber fest. Den Anstieg der EEG-Umlage bezeichnete er als „alarmierendes Signal“. Aus der EEG-Umlage erhalten die Energieversorger die Differenz zwischen den staatlich garantierten Einspeisevergütungen für erneuerbare Energien und dem Strompreis, der mit dem Ökostrom an der Leipziger Strombörse erzielt werden kann, zurück. Diese Differenz wird immer größer. Denn der Strom aus erneuerbaren Energien, der auf Förderbasis vergütet wird, hat 2012 einen Anteil von 26 % an der deutschen Stromproduktion erreicht, die Die deutschen Solarkapazitäten betragen mittlerweile mehr als eine Million Anlagen, die 2012 eine Leistung von 28.000 GW brachten, und fast 23.000 Windräder drehen sich bundesweit, die meisten davon in Norddeutschland. Mit der Erhöhung der Kapazitäten geht folgerichtig ein Sinken des börsengehandelten Strompreises einher. Das führt zu der paradoxen Situation, dass die Verbraucher mehr zahlen müssen, obwohl der Strom billiger wird. Tennet, Amprion, 50Hertz und TransnetBW, die vier deutschen Netzbetreiber, bezifferten den Umlagebetrag für die Einspeisung von Strom, der 2013 aus erneuerbaren Energien ins Stromnetz gehen wird, mit 20,36 Milliarden Euro, inkl. eines Korrekturfaktors von rund 2,6 Milliarden Euro.

 

Einseitige Belastung der Verbraucher

 

Der durchschnittliche Stromverbrauch eines 4-Personen-Haushaltes beträgt etwa 3.500 Kilowattstunden. 2013 müssen die Verbraucher nach der Prognose der Netzbetreiber über den Strompreis etwa 60 Euro mehr für die Förderung von erneuerbaren Energie ausgeben, insgesamt ca. 184 Euro. Der Bundesverband Erneuerbare Energien wies darauf hin, dass die privaten Stromkunden weitaus stärker belastet werden als die Wirtschaft. Hier ist nämlich ein Großteil der Unternehmen von der Zahlung der EEG-Umlage befreit. Nach Berechnungen des Verbandes wäre die EEG-Umlage nur halb so hoch, wenn sie auch von der Industrie vollständig gezahlt würde. Wirtschaftsminister Rösler dagegen verteidigte die zahlreichen Sonderregelungen, die zum Erhalt von Arbeitsplätzen beitrügen. Die Stromkosten bei energieintensiven Unternehmen könnten leicht um mehrere Millionen in die Höhe gehen, wenn auch nur ein Cent mehr an Strompreis gezahlt werden müssten.

 

Umweltminister Altmaier gab an, dass das Gesetz zu den Erneuerbaren Energien, in dem die Förderung der neuen Energiearten festgelegt ist, grundsätzlich zu reformieren sei. Die Strompreiserhöhungen der Energiewirtschaft nannte er trotzdem „schwer nachvollziehbar“, da die geplanten Strompreiserhöhungen mehr als die Höhe der EEG-Umlage betragen und der Gewinn beim Stromeinkauf nicht an die Verbraucher weiter gegeben wird.

 

Installierte PV Leistung September

Am letzten Kalendertag eines Monats veröffentlicht die Bundesnetzagentur gemäß § 20a Abs. 2 Nr. 1 des Gesetzes zu den Erneuerbaren Energien (im Folgenden als „EEG“ bezeichnet) die bis zu diesem Tage im vorangegangenen Monat bei ihr registrierten Photovoltaik-Anlagen (im Folgenden als „PVA“ bezeichnet) inkl. der Gesamtsumme für die neu installierte Leistung, für die ein Förder-Antrag gestellt worden ist. Nach § 17 Absatz 2 Nr. 1a EEG besteht für die Förderung einer Anlage die Meldepflicht der installierten Leistung.

Für den Monat September 2012 betrug die Summe neu installierter Leistung bei geförderten PVA  980,829 MWp.

 

Im Meldeprozess kann es zu Abweichungen beim Stichtag „letzter Kalendertag im Monat“ kommen. Da entsprechend nachträglich eingehende Meldungen nur vereinzelt vorkommen, führt dies jedoch nicht zu einer Korrektur der veröffentlichten Angaben. In der Fortschreibung der Kapazitätsentwicklung hat die Bundesnetzagentur die Möglichkeit, diese Abweichungen innerhalb eines Quartals in der Berechnung grundsätzlich auszugleichen. Das geschieht bis spätestens zur  quartalsweisen Ermittlung der neuen EEG-Sätze für die Vergütung des aus geförderten PVA in das das öffentliche Netz eingespeisten Solarstroms. In den Angaben zum Gesamtausbau sind dann alle zu diesem Stichtag vorliegenden Korrekturen enthalten.

 

Welche Angaben für die Registrierung einer PVA bei der Bundesnetzagentur erforderlich sind, zeigt die folgende Auflistung.
Jede einzelne Registrierung muss folgende Angaben enthalten:
- das Eingangsdatum der jeweiligen Datenmeldung
- die Postleitzahl des Ortes, an dem die PVA aufgestellt ist
- die genaue Bezeichnung des Anlagenstandortes
- die Angabe des Bundeslandes zum Anlagenstandort
- die Angabe zur installierten Nennleistung in kWp

 

Für die Berechnung des monatlichen Kapazitätszuwachses durch die Bundesnetzagentur ist darüber hinaus auch der Umstand wichtig, dass sich das Eingangsdatum der Meldung auf den Zeitpunkt der PVA-Registrierung bezieht. Dieser muss nicht zwingend mit dem tatsächlichen Datum der Inbetriebnahme einer Anlage übereinstimmen. Wenn der Anlagenbetreiber nach der Registrierung die Arbeitsaufnahme der PVA verschiebt, ergibt sich ein vorfristiger Erfüllungsstand, der nicht mit der tatsächlich installierten Leistung übereinstimmt. Im Gegenzug bewirkt eine verspätete Registrierung   nach Inbetriebnahme der PVA einen realen Kapazitätszuwachs, der zum Zeitpunkt einer möglichen Veröffentlichung von der Bundesnetzagentur noch nicht erfasst ist.
Aus den Veröffentlichungen der Bundesnetzagentur kann die Gesamtleistung der gemeldeten PVA nicht ersehen werden. Einzelne Datenmeldungen von Freiflächenanlage beispielsweise, die sukzessive in Betrieb gehen, beinhalten nur den erreichten Stand an verschiedenen Tagen. Die Veröffentlichung der installierten Nennleistung betrifft daher nur die aktuelle Gesamtleistung aller PVA.

 

AEET verbaut im Umkreis die meisten Photovoltaikanlagen

Wer westlich des Harzes auf der A 7 zwischen Hildesheim und Göttingen unterwegs ist, wird sich nicht nur an der harmonischen Landschaft erfreuen, sondern auch an den schmucken Häuschen darin. Auffallend ist, dass viele von ihnen ein ganz besonderes Design auf dem Dach tragen – Solarmodule prägen zunehmend die Dachlandschaften in Südniedersachsen. Photovoltaikanlagen in Gandersheim, Photovoltaikanlagen in Seesen - zwischen Harz und Leinetal frönt man nicht nur Traditionen, die über 1.000 Jahre zurückreichen, sondern auch der modernen Art der Energiegewinnung. Das Zentrum dieser Entwicklung liegt in Bad Gandersheim.

 

Photovoltaikanlagen Gandersheim - die AEET Energy Group als Innovator

 

Die meisten Solaranlagen in der näheren Umgebung stammen von der AEET Energy Group, die ihren Sitz in der alten Roswithastadt hat. Betrachtet macht die Unternehmenstätigkeit genauer, so macht die AEET Energy Group eigentlich nichts anderes, als das, was hier seit Generationen gang und gäbe ist: die wunderbare Natur zu erhalten und den praktischen Sinn der Bürger zu motivieren. Die Erneuerbaren Energien, denen sich das Unternehmen insbesondere mit der Photovoltaik verschrieben hat, bieten dazu die besten Voraussetzungen: CO2-Reduzierung, Umweltschutz und eigene Energieversorgung. Eine Photovoltaikanlage in Gandersheim bringt stattliche Erträge und schont das Klima.

 

Photovoltaikanlagen Seesen – die AEET Energy Group als regionaler Schrittmacher

 

Nicht nur die Photovoltaikanlage in Gandersheim, sondern auch die Photovoltaikanlage in Seesen und in vielen weiteren Orten der Umgebung stammen von AEET. Mehr als ein 1.000 Kilowatt Leistung haben AEET-Spezialisten bereits in der Region verbaut, so viel wie kein anderer Anbieter. Mit ihren Qualitätsmodulen, dem umfassenden Service und der regelmäßigen Wartung hat sich der Gandersheimer Full-Service-Anbieter einen guten Ruf erarbeitet. Im Ausstellungsraum in der Firmenzentrale gibt es kompetente Beratung. Wer sich eine Photovoltaikanlage in Seesen bauen lassen möchte, braucht nur bei AEET „reinzuschauen“, und kann sich die möglichen Varianten schon einmal mit den Voraussetzungen, die das eigene Haus bietet, vergleichen. Das Angebot von AEET ist so breit gefächert, dass sich jede individuelle Lösung finden lässt.             

 

In der Solarförderung wurde eine Obergrenze festgesetzt

Am 27.06.2012 beschloss der Vermittlungsausschuss des Bundesrates und des Bundestages nun letztendlich die viel diskutierte Kürzung in der Solarförderung. Verkündet wurde das Ergebnis, eine Obergrenze von 52 Gigawatt im Anschluss an das Meeting von Bundesumweltminister Altmaier.

 

In Deutschland wird ab sofort nur noch so lange gefördert, bis eine Photovoltaikleistung in Höhe von 52 Gigawatt installiert wurde. Wird mehr Strom produziert, kann dieser lediglich mehr zu marktüblichen Strompreisen verkauft werden.

 

Aktuell befinden sich etwa 28 Gigawatt, etwas mehr als die Hälfte, am Netz. Auch soll laut dieser Vereinbarung nun für Dachanlagen, die zwischen 10 und 40 Kilowatt produzieren, jede kWh mit 18,5 Cent vergütet werden.

 

Der ursprüngliche Entwurf zur Änderung der Solarförderung, den der vorherige Bundesumweltminister Röttgen vorbrachte, scheiterte am Widerstand der Länder.

 

Übersicht der Vergütungssätze:

   
EEG-Vergütungssätze ab 01.04.2012
Änderungen EEG-Solarstromförderung

 

Die Kürzung der Solarförderung wird gestoppt!

Am Freitag vor den Landtagswahlen in Nordrhein – Westfalen wurde die geplante Kürzung der Förderung für Solaranlagen in Deutschland gestoppt. Die von Bundesumweltminister Röttgen ins Leben gerufene Kürzung der Fördergelder wurde von der Länderkammer mit einer Mehrheit der Stimmen vorerst aufgehalten.

 

Laut ntv.de sieht die Länderkammer in dem Gesetzentwurf noch einen deutlichen Bedarf an Überarbeitung. Die Länder, in denen die CDU regiert, schlossen sich den Stimmen zahlreicher rot – grün Vertreter an, die für den Stopp der Pläne stimmen.

 

Ergebnis dieser Abstimmung kann sein, dass die Reform nicht in der bisher vorgestellten Version, sondern deutlich sanfter verabschiedet wird. Als Grund für die Reform gibt der Röttgen, der Spitzenkandidat der CDU in Nordrhein – Westfalen, an, dass die Förderkosten, die zu Lasten der Verbraucher ausgezahlt werden, gemindert werden müssen. Gemeinsam mit Philipp Rösler (Wirtschaftsminister) wurden die Pläne zur Kürzung ausgearbeitet. Verantwortlicher ist dennoch Röttgen.

 

Obwohl mit dem Stopp des Gesetzesentwurfs ein kleiner Teilsieg errungen worden ist, kann die Länderkammer die Verabschiedung nicht vollständig verhindern. Denkbar ist jedoch, dass ein weit wenig strenger Gesetzentwurf umgesetzt werden wird. Insbesondere in den ostdeutschen Bundesländern ist das seit Beginn der Gesetzesänderung das Ziel gewesen. Zu hoch sei das Risiko einer Abwärtsspirale in der Solarbranche.

 

Vor allem in Thüringen, Sachsen und Sachsen – Anhalt hängen zudem zahlreiche Arbeitsplätze von der Branche ab, die nach Aussagen der Branche durch eine Kürzung stark bedroht wären.

 

Der bisherige Entwurf besagte, dass rückwirkend zum 01.04.2012 die Förderung um bis zu 30 % gekürzt werden solle. Eine Kürzung verhindern kann wohl niemand mehr, wohl aber die Höhe beeinflussen.

 

Katharina Reiche, Umweltstaatssekretärin der CDU unterstützt Röttgen und seine Pläne. Bei einer Bundesratssitzung akzentuierte sie, dass die Strompreise beobachtet werden müssen, da die Renditen immer noch im zweistelligen Bereich liegen würden und es eine „Überförderung im Solarbereich“ gäbe. „Ein Ungleichgewicht besteht“ und das müsse man ändern, so sagt sie.

 

Die umstrittene Änderung in den Solarfördergesetzten wurde Ende März im Bundestag beschlossen. Mitte Mai nun kündigte Matthias Machnig, Wirtschaftsminister der SPD in Thüringen, an, dass "Wir als Thüringer Landesregierung dafür stimmen werden, in den Vermittlungsausschuss zu gehen".

 

Solarkürzung ab 1. April

Berlin - Der Gesetzentwurf der Regierungskoalition zur Kürzung der Vergütungen für Solarstrom ab dem 1. April wird heute im Bundestag debattiert. Zur Begründung des Gesetzes schreibt die Koalition in ihrem Entwurf, dass die Preise für Anlagen zur Förderung von Solarstrom in den vergangenen Jahren stark gesunken seien. Dadurch sei es vor allem 2010 und 2011 durch zu einem starken Zuwachs neuer Anlagen gekommen. Da die derzeitigen Vergütungssätze durch die stark gesunkenen Preise eine Überförderung darstellen, müsse nachgesteuert werden. Das Gesetz sieht vor, dass die Förderung von Solarstrom je nach Größe der Anlage um bis zu 30 Prozent abgesenkt werden soll. Im ersten Entwurf der beiden zuständigen Minister Rösler und Röttgen war eine Kürzung sogar ab dem 09. März vorgesehen.

 

Photovoltaik lohnt sich auch 2012

Mit dem Gesetz zu den Erneuerbaren Energien hat die Bundesregierung nicht nur eine grundlegende Orientierung für die Energiewirtschaft in Richtung Umweltschutz vorgelegt, sondern auch die Anwendung mit klaren Richtlinien und Garantien versehen. Jeder Betreiber einer Photovoltaik-Anlage hat damit verlässliche Angaben für seine individuelle Kalkulation, die für 20 Jahre Gültigkeit haben. In dieser Zeit hat sich eine Photovoltaik-Anlage in der Regel längst rentiert.

 

Photovoltaik soll marktfähig werden

 

Noch liegen die Erzeugerpreise für Solarstrom über den üblichen Tarifen, und der Gesetzgeber wendet erhebliche Mittel auf, um über Einspeise- und Verbrauchsvergütungen die Produktion von Solarstrom attraktiv zu machen. Langfristig soll die Entwicklung aber dahin führen, dass die Energie aus Sonnenlicht marktfähig wird und vor allem die Stromproduktion aus fossilen Energieträgern, die in einem hohen Grade für die Umwelt belastende Kohlendioxid-Emission verantwortlich sind, ablöst. Deswegen wurden die Vergütungen für die Einspeisung von solar erzeugtem Strom in das öffentliche Netz mir einer jährlichen Degression belegt. Für den Betreiber einer Photovoltaik-Anlage aber gilt über 20 Jahre der Preis des Jahres, in dem seine Anlage in Betrieb gegangen ist. Wer 2012 in die Erzeugung von Solarstrom investiert, profitiert immer noch von den übertariflichen Vergütungen.

 

Das Prinzip des „atmenden Deckels“

 

Um die Vergütungssätze der jährlichen Entwicklung im Solarbereich anzupassen, sind im Gesetz zu den Erneuerbaren Energien Leistungskontingente definiert, die auf das Sinken der Vergütung Einfluss haben. Das Grundprinzip ist denkbar einfach: steigen die Kapazitäten für Solarstrom überdurchschnittlich, verringert sich die Vergütung entsprechend. Deswegen erfolgt jedes Jahr im Oktober auf der Basis der Kennzahlen des laufenden Jahres die Festlegung der Degression für das Folgejahr. Jede Steigerung über die Schwellen von 3.500 MWp, 4.500 MWp usw. (bis 7.500 MWp) hinaus zieht zusätzliche 3 % Degressionssteigerung über den Grundwert von 9 % hinaus nach sich.

 

Auch 2012 bleiben die Vergütungen attraktiv

 

Mit dem Zubau von Solarstromstrom-Kapazitäten oberhalb von 4.500 MWp im Jahre 2011 liegt die Degression im Jahr 2012 bei 15 %. Das beeinträchtigt die Attraktivität der Einspeisevergütung jedoch nur wenig. Sie liegt immer noch weit über den üblichen Stromtarifen und ist mit der Betriebsaufnahme einer Photovoltaik-Anlage in 2012 für 20 Jahre festgeschrieben. Für eine Aufdachanlage bis 30 kWp gibt es 24,43 Cent pro kWh. Beträgt die Leistung einer solchen Anlage bis 100 kWp, liegt der Preis bei 23,23 Cent, bis 1 MWp sind es noch 21,98 Cent. Erst wenn die 1-MegaWatt-Grenze überschritten wird, sinkt der Preis pro eingespeiste Kilowattstunde unter 20 Cent (18,33 Cent). Freiflächenanlagen bringen 2012 noch 17,94 Cent pro kWh.

 

AEET Energy Group GmbH in der Photon Januar 2011

Versicherte Leistungsgarantie

Die AEET Energy Group Gmbh bietet seit einiger Zeit monokristalline und Dünnschichtmodule unter eigenem Namen an. Produziert werden diese von chinesischen Herstellern. Bemerkenswert: Etwaige Leistungsverluste werden von Versicherungen aufgefangen. Entsprechende Verträge mit der Münchener Rück sowie der Alltrust- Versicherung liegen PHOTON vor. Auf Wunsch verkauft AEET auch Module ohne Versicherung. Diese werden etwas günstiger abgegeben, der Händler macht allerdings keine Angaben über die Höhe des Abschlags. Bei den Modulserien handelt es sich um die monokristalline ZX-Reihe sowie amorphe Dünnschichtmodule der GS-Reihe. Letztere werden mit Leistungen von 50 und 55 Watt angeboten, ihr Wirkungsgrad beträgt 6,4 und 7,1 Prozent. Der Preis für die Dünnschichtmodule liegt – je nach Abnahmemenge – zwischen 0,89 und 0,99 Euro je Watt. Die Leistungstoleranz wird im Datenblatt mit plus/minus fünf Prozent angegeben. Die ZX-Reihe weist ein breiteres Leistungsspektrum auf. Die Module werden mit 72 und 96 Zellen gebaut, ihre Leistung reicht von 180 bis 190 Watt sowie von 220 bis 250 Watt. Die Leistungsklassen variieren jeweils um fünf Watt. Der Wirkungsgradbereich der kristallinen Module reicht von 12,9 bis 15 Prozent. Ihre Preise liegen zwischen 1,55 bis 1,70 Euro pro Watt, abhängig von der angefragten Menge.

Bad Gandersheim - DAS ÖKOLOGISCHSTE SOFORT- Mittwoch, 18.02.2009

Die neue "Erleuchtung" vor dem Dom - Stadt möchte dazu Ihre Meinung wissen!
In Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Bauwesen der Stadt Bad Gandersheim hat jetzt die örtliche Firma AEET Energy Group GmbH im Bereich der Stiftsfreiheit für eine mehrwöchige Testphase eine Solar-Straßenleuchte aufgestellt. Die Leuchte hatte bereits beim Besuch des Niedersächsischen Ministerpräsidenten Christian Wulff im Roswitha-Gymnasium für Furore gesorgt (Kreisblatt Print und Online berichteten). Niedersachsens Umweltminister Hans-Heinrich Sander hat vor kurzem auf einem Energiepolitschen Kongress die Anregung gebenen, in den Städten und Gemeinden sollte verschärft über eine effizientere Straßenbeleuchtung nachgedacht und auch anschließend entsprechend gehandelt werden. In diesen Probewochen soll die Leistungsfähigkeit der Solar-Leuchte getestet werden. Die Stadt Bad Gandersheim ist laut Fachbereichsleiter Jürgen Schnute immer daran interessiert, durch den Einsatz neuer Produkte Energiekosten einzusparen zu können. Vor diesem Hintergrund hat man gerne vom Angebot der örtlichen Vertriebs GmbH Gebrauch gemacht, so Schnute (zweiter von rechts). Die städtische Bauverwaltung ist in diesem Zusammenhang auch an Meinungen und Anregungen aus dem Kreis der Bevölkerung interessiert.

 

Solarleuchten

 

Bad Gandersheim - DAS LICHTESTE SOFORT - Mittwoch, 11.02.2009

Ministerpräsident Christian Wulff-Besuch: Präsentation einer neuen Energiespar-Riesenleuchte
Man muss die Gelegenheiten nutzen. AEET Energy Group GmbH tat es am Dienstag. Erst vor wenigen Tagen hatte sich Niedersachsens Umweltminister Hans-Heinrich Sander auf einem Kongress für eine effizientere öffentliche Beleuchtung stark gemacht. "Hier ist sie", konterte nun die AEET Energy Group GmbH und ließ einen beeindruckenden Prototypen einer solchen energiesparenden Straßenleuchte auf dem Schulhof des Roswitha-Gymnasiums am Tag des MP-Besuches (mit offizieller Billigung) aufbauen (Foto). Die Technik ist genial: Tagsüber wird Strom über eine Solarzelle gewonnen und in einer Batterie gespeichert, bei Dunkelheit wird Leuchtkraft erzeugt. "Dieses Produkt unseres in Bad Gandersheim ansässigen Unternehmens möchten wir dem Chef von Herrn Sander kurz zeigen. Was Herr Sander fordert ist technisch entwickelt und kann eingesetzt werden", so die AEET Energy Group GmbH.

 

Ministerpräsident Christian Wulff

 

Bad Gandersheim - DAS CLEVERSTE SOFORT - Mittwoch, 11.02.2009

Ministerpräsiden Christian Wulff-Besuch: Präsentation einer neuen Energiespar-Riesenleuchte
Man muss die Gelegenheiten nutzen. Die AEET Energy Group GmbH tat es am Dienstag. Erst vor wenigen Tagen hatte sich Niedersachsens Umweltminister Hans-Heinrich Sander auf einem Kongress für eine effizientere öffentliche Beleuchtung stark gemacht. "Hier ist sie", konterte die AEET Energy Group und ließ einen beeindruckenden Prototypen einer solchen energiesparenden Straßenleuchte auf dem Schulhof des Roswitha-Gymnasiums am Tag des MP-Besuches (mit offizieller Billigung) aufbauen (Foto). Die Technik ist genial: Tagsüber wird Strom über eine Solarzelle gewonnen und in einer Batterie gespeichert, bei Dunkelheit wird Leuchtkraft erzeugt. "Dieses Produkt unseres in Bad Gandersheim ansässigen Unternehmens möchten wir dem Chef von Herrn Sander kurz zeigen. Was Herr Sander fordert ist technisch entwickelt und kann eingesetzt werden", so die AEET Energy Group GmbH.

 

Ministerpräsident Christian Wulff
 

 


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